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Routen für Spaziergänge zum Wandern, Nordic Walking oder zum Fahrradfahren in Valledoria auf Sardinien

Beschreibung der Wege und Naturpfade (Radfahren, Trecking und Nordic Walking)

Route La Ciaccia - Baia Ostina: mit dem Fahrrad oder zu Fuß

passeggiata La ciaccia Valledoria

Es ist schön mit dem Rucksack auf dem Rücken das Haus zu verlassen und diese natürliche und außergewöhnlich schöne Welt zu begehen. In der Tat kommt man, nachdem man die kleine Ortschaft La Ciaccia durchquert hat, auf einen Trampelpfad der an der Küste entlang führt.

Gleich auf der rechten Seite, zwischen Land und Meer, erheben sich die Überreste des einzigen Nuraghe am Meer. Es ist bekannt, dass die vielzähligen Nuraghe in Sardinien, über 7000 an der Zahl, meist im Landesinneren der Insel errichtet wurden. Diese Nuraghe wurden ca. 3000 v.Chr. gebaut.

Voran des Weges, windet sich der Pfad auf Trachytfelsen, inmitten der Mittelmeermacchia mit ihrem unverwechselbaren, intensiven Duft. Hier lassen sich Mastixbäume, Büsche von wilden Birnen und Schlehen, Myrten, wilder Spargel, unzählige Zwergpalmen, die zu den raren Pflanzenarten des Mittelmeerbeckens zählen, Zistrosen und wilder Thymian erkennen. Dazwischen, erfreuen die farbenprächtigen Blüten von rotem Mohn und gelbem Meeresmohn, Lavendel, Ginster, Levkoje, Affodill, Erika, wilden Orchideen, verschiedene Distelarten, Margeriten (weiße, gelbe und rosafarbene), Anemonen usw. unser Auge.

Zu den Leckerbissen, die die Natur uns schenkt, gehören Disteln, Zichorie, Rauke, Fenchel, Minze, Knoblauch, Spargel, Brombeeren, Myrte und noch viele mehr. Wenn man endlich den Felsvorsprung der Bucht von "Lu Freddi" erreicht, kann man den Ausblick bewundern, der zuerst vom Vorsprung verdeckt war, und der sich nun dem Anblick eröffnet: die Sch?nheit der mittelalterlichen Burg von Castelsardo raubt einem sprichwörtlich den Atem.

trekking monte ossoni baia ostina

Interessant ist auch der Anblick des Gesteins vulkanischer Herkunft, das sich allmählich dem Wasser nähert. Verlasst den Pfad und nähert Euch dem Wasser. Dort kann man beobachten, wie das schwarze Trachytgestein, das einst glühende Lava war, mit dem Meer zusammengeprallt ist. Die Steine bergen diese Augenblicke noch heute in ihren unterschiedlichen und Formen, die so viel Faszination und Gefühlsbewegungen auslösen.

Einige Hundert Meter weiter kann man eine der eindrucksvollsten Buchten Nordsardiniens bewundern, die Baia Ostina. Ihr strahlend weißer Sandstrand, das türkisblaue Meer und die sie einschließenden schwarzen Felswänden machen ihren großen Reiz aus. Wenn man in dieser Bucht badet, fühlt man sich wie Adam und Eva. Mit einer Tauchermaske kann man hier den großen Artenreichtum an Fischen bewundern: Brassen, Meerbarben, Drachenköpfe, Sardinen, Meeräschen, Kraken, Tintenfische, Krebse, Seeschnecken, Seesterne und viele mehr.

Während Eures Spazierganges, in vollkommener Stille, könnt ihr am Himmel Falken, Mäusebussarde, und Möwen beobachten, die in den Felsen nisten und zum Sonnenuntergang zu ihren Nestern zurückkehren, aber auch Fichtenkreuzschnäbel, Stieglitze, Turteltäubchen, Krähen, Spatzen, Grünfinken, Blaumeisen, Kuhreiher, und viele weitere Arten, die dieses irdische Paradies bevölkern und die Landschaft mit den Schafen teilen, die, ganz typisch für Sardinien, frei leben.

nordic walking sardegna

Der Pfad entlang der Küste ist einfach und ungeföhrlich, sehr eben und für alle geeignet, auch für Kinder. An einigen Stellen ist dennoch, aufgrund der Felsen, Achtung geboten.

Ratschläge und Infos:

  • Die zu Fuß zurückzulegende Entfernung beträgt circa 4 km.
  • Es wird das Tragen von geschlossenem festen Schuhwerk empfohlen
  • Radfahrer sollten ein Ausflugsfahrrad oder ein Mountainbike (MTB) verwenden.
  • ? Falls ihr müde seid oder keine Lust mehr habt aus eigener Kraft, sei es zu Fuß oder mit dem Rad, zurückzukehren, könnt ihr von Baia Ostina aus auf der gegenüberliegenden Seite auf den Pfad zurückkehren, der euch zur Bundesstraße 134 führt. Von hier aus gelangt ihr in das 2 Km entfernte Castelsardo, wo täglich um 15:00 Uhr ein Bus der Firma ARST vom Zentrum aus nach Valledoria fährt und euch nach 15 minütiger Fahrt im Ortsteil La Ciaccia absetzt.

 

Route La Ciaccia - Monte Ossoni: mit dem Fahrrad, zu Fuß, auf dem Motorrad oder mit dem Auto

biking mountanbike

Der Berg Monte Ossoni überblickt aus 348 Metern Höhe den Golf von Asinara, und der Ausblick von hier aus ist einzigartig und atemberaubend. Viele Wege führen, sowohl zu Fuß, mit Fahrrad, Motorrad oder Auto zur Bergspitze des Monte Ossoni hinauf, daher kann sich jeder die passende Route auswählen.

Mit Sicherheit ist der kürzeste Weg der, welcher von La Ciaccia aus, am Verkehr vorbei, über zwei Hänge zum Berg führt. Vom Supermarkt aus gelangt man links auf die asphaltierte Straße. Nach ca. 300 Metern kommt man zur Kreuzung in Richtung La Muddizza. Gegenüber der Straße, aus deren Richtung ihr kommt, findet ihr einen Trampelpfad, der ganz langsam den Hügel hinauf fährt.

Folgt dem Trampelpfad, der euch bis zur Schnellstraße von Santa Teresa di Gallura nach Castelsardo bringt. Biegt, dort angekommen, nach rechts ab und geht nach weiteren ca. 400 Metern nochmals nach rechts ab. Dort beginnt eine leichte Steigung den süd-östlichen Hang des Berges hinauf, die euch in Serpentinen zum Hochplateau hinaufführt. Dort dreht man wieder nach rechts und gelangt, immer geradeaus, zur Bergspitze.

vista mare monte ossoni

Zur Eroberung des Berges Ossoni aufzubrechen, ist ein Unterfangen, das euch mit seinem Reiz zum Abenteuer, seinen kleinen Schwierigkeiten und seinen überwältigenden Panoramen für sich einnehmen wird. Stellt Euch vor, zu euren Füßen liegt der Golf von Asinara! In vollkommener Stille und von den intensiven Düften der Mittelmeermacchia betört, das Blau des Himmels und des Meeres zu bewundern, ist, als wäre man eine Möwe im Flug, und es wird einem klar, wie sch?n und abwechslungsreich unsere Küste doch ist.

Gegen Westen können wir, besonders bei Sonnenuntergang, die Insel Asinara bewundern, die von einem nur kleinen Meeresabschnitt von der Landzunge von Stintino entfernt ist, die den Golf von Asinara einschließt. Von Stintino aus bildet das Meer eine große Bucht, nämlich die von Porto Torres und Platamona, die sich bis zum Felsvorsprung der mittelalterlichen Burg von Castelsardo erstreckt. Direkt unter euch, könnt ihr die felsige Trachytküste und die flachen Felsenriffe bewundern, die von Francina bis nach La Ciaccia reichen.

Wir empfehlen Euch, der Ferienwohnanlage Sa Fiorida (kurz vor La Ciaccia) besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Sie wurde in ihrer Gesamtheit vom Geometer Gavino Tortu realisiert und sie ist, auch von oben gesehen, durch ihre Besonderheit leicht zu erkennen. Dieses Kunstwerk von großer Genialität und Phantasie besticht durch die Harmonie seiner Formen und das Zusammenspiel der Villen und ihren Dächern mit den, sie umgebenden, freien, gemeinschaftlichen Flächen und Grünanlagen, wodurch sich ein bewegtes Gesamtbild ergibt.

vista castelsardo

Östlich von La Ciaccia kann man einen der längsten Sandstrände Nordsardiniens bewundern. Er ist 15 Km lang und hat die Form eines Halbmondes und endet mit dem Felsvorsprung von Isola Rossa. Von Isola Rossa aus blickt man auf die Granitfelsen von Costa Paradiso. An klaren Tagen, sieht man darüber hinaus Korsika, angefangen bei den weißen Felswände von Bonifacio bis hin nach Propriano. .

Wunderschön ist natürlich die Flussmündung des Coghinas, die sich zwischen Valledoria und Badesi erstreckt.

Während dieses Ausflugs ist man die ganze Zeit in engstem Kontakt mit der unberührten Natur in der Umweltoase, die vom Forstamt geschätzt wird. Inmitten der Mittelmeermacchia finden sich auch kleine, angepflanzte, Pinienwälder und zahlreiche Zwergpalmen, die, wie bereits gesagt, im Mittelbecken sehr selten sind. Auch die Fauna ist hier geschätzt und so sind Begegnungen mit Hasen, Schildkröten, Eichelhähern, Widerhopfen, Mäusebussarden, usw. nicht selten. Dieses und viele andere Erlebnisse bietet Euch der Berg Monte Ossoni!!!

 

Route auf dem Radweg zwischen La Ciaccia, Valledoria und La Muddizza: mit dem Fahrrad oder zu Fuß

trekking pista ciclabile

Schwierigkeitsgrad: einfach. Es handelt sich um einen angenehmen Spaziergang zwischen Ebenen und Hügeln.

Man könnte sich nichts besseres wünschen, nämlich einen ruhigen Spaziergang auf einem extra dafür geschaffenen Weg, seist Du nun Radfahrer oder einfach nur ein leidenschaftlicher Spaziergänger. Die Route verläuft ganz eben und ohne Schwierigkeit, und führt dich zu neuen Orten, Stränden und Panoramen.

Wenn man diesen Ausflug von La Ciaccia (vom Hotel La Tartaruga Bianca) aus beginnt, empfehlen wir einen Abstecher in das verkehrsberuhigte Feriendorf Sa Fiorida zu machen und die architektonischen Wunderwerke des Geometers Gavino Tortu zu bewundern. Der Weg führt euch durch ein Wohnviertel mit weißen Villen im Mittellmeerstil und ihren liebevoll angelegten Gärten, die häufig mit den Kunstwerken von Gaudi verglichen werden. Tipp: Guckt nach oben, denn die vielen, fantasievoll gestalteten Schornsteine und Bögen, und die bewegten Dächer sind ein wahrer Augenschmaus. Während ihr neugierig den Gehwegen und den kleinen "Bimmelbahn"-Gassen folgt (sie werden von den Kindern so genannt, weil sie in den Reihenhäusern eine Ähnlichkeit mit einem Zug erkennen), könnt ihr in den verschiedenen Winkeln dieser wundervollen Anlage tolle Fotos schießen

coghinas la foce

Wenn ihr das Feriendorf verlasst, kommt ihr auf den Rad- und Gehweg, der an der Wohnanlage entlang fährt und, nach ca. 300 Metern, ein Feld durchquert, wo sowohl Artischocken, als auch Kartoffel gepflanzt werden. Hier ist der Boden sehr sandig, so dass er bis zu dreimal im Jahr bestellt werden kann. Auf der gegenüber liegenden Straßenseite kann man die zwei bis drei Meter hohen Feigenkakteenhecken bewundern, die einst gepflanzt wurden, um die Felder voneinander zu trennen, und die im Spätsommer köstliche Früchte tragen.

Nach ca. 800 Metern kommt man zur Kreuzung, die links zum Strand von Maragnani führt. Dieser schöne Strand hat die Eigenheit, dass sich kurz vor dem Ufer häufig kleine Sandbänke bilden, so dass das Wasser hier sehr flach ist und das Meer türkisblau. Wieder auf der Hauptstraße angelangt, gehen wir weiter in Richtung Valledoria.

Nachdem wir die Brücke über den Wasserlauf Rio Cuggiani überquert haben, führt der Radweg nach weiteren 500 Metern zur Kreuzung, die nach San Pietro a Mare abzweigt. Dank der vom Fluss Coghinas gebildeten Lagune (GGB), ist dieser Strand einer der schönsten im Norden Sardiniens.

nordic walking sardegna

Hier hat man zwei Möglichkeiten zur Wahl, entweder man geht im Kreis, durch den Pinien- und Eukalyptuswald, zurück zur Cuggiani-Brücke oder man kehrt zurück in Richtung Valledoria und biegt dann nach links in Richtung des Flusses Coghinas ab. Parallel zum Fluss verläuft ein Trampelpfad, der zunächst ganz nah daran entlang läuft, sich dann aber ein wenig davon entfernt, denn dieser Weg, dem wir hier folgen, ist in Wirklichkeit der Flussdamm. .

Der Deich verläuft bis Santa Maria Coghinas direkt entlang des Flusses (ca. 8 Km) und durchquert das wundervolle Tal des Coghinas, das für seine Landwirtschaftproduktion bekannt ist, die von Artischocken, Tomaten, Wassermelonen, Erdbeeren und darüber hinaus reicht, und die nach Norditalien exportiert werden.

fiume coghinas

Wer keinen so langen Spaziergang machen möchte, kann vorher in Richtung Valledoria abbiegen oder gehen. So gelangt man in die Ortschaft, durchquert sie in Richtung Castelsardo ganz und kommt wieder auf den Radweg, den man auf dem Hinweg beschritten hatte (Strand von San Pietro und Rio Cuggiani-Brücke). An der Brücke angelangt, geht man weiter in Richtung La Muddizza.

Inmitten des kleinen Ortsteiles ragt die kleine Liebfrauenkirche von Fatima mit ihren Bögen heraus. An dieser Kirche angelangt, biegt man links in Richtung La Ciaccia ab, und kommt auf der wenig befahrene Straße in weniger als 2 Km dort wieder an.

 

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